Bremen Teil 1
Hier mal ein kleiner Bericht über den Bremen-Ausflug. Fräulein Inge und meine Wenigkeit sind zur Körperweltenaustellung gefahren. Die Ausstellung läßt sich recht kurz zusammenfassen: NAJA. Grundsätzlich ist es interessant, den körper in seinen Einzelheiten anzusehen. Wer aber im Biounterricht aufgepasst hat, kennt das schon, mehr oder weniger. Für Medizinstudenten mag es evtl interessanter zu sein aber für mich als Laien hat es sich einfach nur wiederholt. Dann stellt sich die Frage, ob es Kunst ist oder Wissenschaftliche Ausstellung, welchen Sinn hat es aus Wissenschaftlicher Sicht, eine Runde Kartenspieler darzustellen? Wo ist da der Kunstaspekt? Ok, dass sind so Punkte über die man verschiedener Meinung sein kann. Was ich allerdings als unnötig betrachtet habe war die Darstellung der Stadien der Schwangerschaft. Fand ich persönlich grenzwertig. Vor Jahren gab es solche Exponate im Naturkundemuseum, dort im Wissenschaftlichen Zusammenhang. Für diese Form der Präsentation fand ich diese Sektion unangebracht. Irgendwie versuchen die Austellungsmacher mit dem Gruselfaktor zu Punkten, dieser war allerdings bei mir ohne Wirkung. Zum einen weil die Exponate doch künstlich wirken und weil jeder der schon mal ein Suppenhuhn zerkocht hat, weiß, wie Muskeln, Sehnen usw aussehen.
Also Fazit: 17€ sind ein Batzen Kohle, ein besuch im klassischen Naturkundemuseum ist wahrscheinlich interessanter.
Also Fazit: 17€ sind ein Batzen Kohle, ein besuch im klassischen Naturkundemuseum ist wahrscheinlich interessanter.
Mico75 - 9. Mai, 16:22
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